GZSZ-Star Ono Buß enthüllt erstmals die Drogenabhängigkeit ihrer Kollegin.
GZSZ-Star Ono Buß enthüllt erstmals die Drogenabhängigkeit ihrer Kollegin

In einer schockierenden Enthüllung, die derzeit die Fans der beliebten Daily-Soap Gute Zeiten, Schlechte Zeiten (GZSZ) erschüttert, hat Schauspielerin Ono Buß erstmals über ein dunkles Kapitel hinter den Kulissen gesprochen: die Drogenabhängigkeit einer ihrer Kolleginnen.
In einem emotionalen Interview, das gestern Abend in einem Online-Magazin veröffentlicht wurde, erklärte Ono Buß, dass sie lange gezögert habe, darüber zu sprechen – aus Respekt, aber auch aus Angst vor den möglichen Konsequenzen. „Ich konnte einfach nicht mehr schweigen“, sagte die 27-Jährige. „Es hat mich zerbrochen, mitanzusehen, wie jemand, den ich sehr schätze, langsam den Halt verliert.“
Die Schauspielerin, die seit 2022 Teil der GZSZ-Familie ist, sprach von einer „versteckten Krise“, die sich über Monate entwickelt habe. Laut Buß begann ihre Kollegin, deren Name sie bewusst nicht nannte, mit „harmlosen Aufputschmitteln“, um den langen Drehtagen standzuhalten. Doch schon bald habe sich daraus eine gefährliche Abhängigkeit entwickelt. „Es fing klein an – ein bisschen Energie hier, ein bisschen Druckabbau da. Aber irgendwann war es nicht mehr zu kontrollieren“, berichtete Buß mit sichtlicher Betroffenheit.
Die GZSZ-Produktion hat sich bisher nicht offiziell zu den Aussagen geäußert. Ein Sprecher des Senders RTL erklärte lediglich: „Wir nehmen die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Schauspielerinnen und Schauspieler sehr ernst. Sollte es ein solches Problem gegeben haben, wurde es diskret und professionell behandelt.“
Fans reagierten auf Social Media mit einer Mischung aus Mitgefühl und Bestürzung. Unter dem Hashtag #GZSZSkandal teilen viele ihre Unterstützung für Buß’ Mut, das Thema anzusprechen. „Endlich spricht jemand die Wahrheit aus“, schrieb ein User. Andere kritisieren jedoch, dass sie mit ihren Aussagen möglicherweise die Privatsphäre ihrer Kollegin verletzt habe.
Ono Buß selbst scheint sich dieser Kritik bewusst zu sein. „Ich wollte niemanden bloßstellen“, sagte sie abschließend. „Ich wollte nur zeigen, dass wir alle Menschen sind – auch wenn wir im Rampenlicht stehen. Drogenabhängigkeit ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Hilferuf.“
Die Enthüllung wirft nun ein neues Licht auf die glamouröse Welt von Gute Zeiten, Schlechte Zeiten, die oft als perfekte Traumwelt wahrgenommen wird. Hinter den Kameras scheint jedoch, wie so oft im Showbusiness, eine andere Realität zu herrschen – eine, in der Druck, Konkurrenz und psychische Belastung ihren Tribut fordern.
Ob sich die betroffene Kollegin selbst äußern wird, bleibt abzuwarten. Doch eines ist sicher: Ono Buß hat mit ihrem mutigen Schritt eine längst überfällige Diskussion angestoßen – über Sucht, Scham und das Schweigen in der Unterhaltungsindustrie.






